Bio-Elektro-Magnetische-Energie-Regulation
(BEMER)
|häufig gestellte Fragen|

Erarbeitet von der Akademie für Bioenergetik im Auftrag der INNOMED International AG


Was heisst BEMER?

Das Wort BEMER wurde von „Bio-Elektro-Magnetische-Energie-Regulation“ abgeleitet.  Es ist die Bezeichnung für ein Gerät (das mit einem speziellen, pulsierenden elektromagnetischen Feld arbeitet) und für die Anwendung bzw. Therapie mit diesem Gerät.

Wie kann man das Wesen der BEMER-Therapie kurz erklären?

Es ist eine Therapie zur Verbesserung von Durchblutungsparametern und zur Unterstützung naturgegebener Selbstregulationsmechanismen.
Blut ist das universelle Transportmittel. Sauerstoff, Nährstoffe, Botenstoffe (Hormone), Abwehrzellen usw. werden durch unser Blut befördert. Nur wenn alle Zellen, Gewebe und Organe unseres Körpers ausreichend versorgt werden und wenn alle Stoffwechselschlacken abtransportiert werden, können wir gesund und leistungsfähig sein, kann unser Organismus richtig funktionieren. Die Durchblutung in der Mikrozirkulation ist eine Grundvoraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit.
Auf die Mikrozirkulation kommt es an.

Was versteht man unter Mikrozirkulation?

Unter Mikrozirkulation versteht man verschiedene Strukturen: kleinste Blutgefäße (Arteriolen, Kapillaren, Venolen), initiale (am Anfang stehende) Lymphgefäße und den interstitiellen Raum (Raum zwischen Blutgefässen, Zellen und Lymphgefäßen). Wichtigster Teil der Mikrozirkulation ist der Blutfluß in den Milliarden kleinster Blutgefäße. Sie bilden das Versorgungs- und Entsorgungssystem des Körpers. Diese kleinen Gefäße transportieren das Blut und damit den lebenswichtigen Sauerstoff und alle Nährstoffe zu jeder einzelnen Körperzelle. Gleichzeitig entsorgen sie das Gewebe von Schlacken und Giftstoffen.

Warum ist die Mikrozirkulation für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit eines
Menschen so wichtig?


Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, daß Gesundheit, Leistungsfähigkeit und der Alterungsprozeß eines Menschen entscheidend von einer funktionierenden Mikrozirkulation abhängen.

Ein Mensch ist so alt, wie seine Blutgefässe.

Lebensprozesse sind energetische Prozesse. Bei allen höheren Lebensformen werden die Versorgung
der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen, die Entsorgung von „Abfallprodukten“, lebenswichtige Informationen über Hormone und Botenstoffe, die Immunabwehr und vieles mehr über die Durchblutung reguliert. Die Leistungs- und Funktionsfähigkeit jeder einzelnen Körperzelle,
der Muskeln, Gelenke, Organe, Drüsen, des Immunsystems usw., alles hängt von einer optimalen
Ver- und Endsorgung über die Mikrozirkulation ab.

Warum führt eine beeinträchtigte Mikrozirkulation zu einer Abnahme der Leistungsfähigkeit, zu vorzeitigem Altern und Krankheit?

Eine beeinträchtigte Mikrozirkulation führt zu Energiemangel von Zellen, weil diese nicht ausreichend ver- und entsorgt werden. Daraus ergibt sich zunächst eine verringerte Leistungsfähigkeit und später eine Funktionsstörung von Zellen. Sind viele Zellen eines Organs oder Gewebes davon betroffen kommt es zu entsprechenden Symptomen, die dann als Krankheit definiert werden.
Zellen, die Energiemangel haben, bringen nicht ihre volle Leistungsfähigkeit. Daraus entstehen die Krankheiten, die als Insuffizienzen bezeichnet werden. Insuffizienz bedeutet Schwäche, mangelnde Leistungsfähigkeit von Muskeln, Organen, Drüsen, Nervenzellen usw., was bis zum Organversagen führen kann, allen voran der Herzinfarkt.
Jede Zelle hat eine bestimmte Lebensdauer, dann wird sie erneuert. Zellen, die Energiemangel haben, sterben vorzeitig. Die Folge sind chronisch degenerative Erkrankungen von Arthrosen, Bandscheibenabnutzung bis zu degenerativen Prozessen des Gehirns. Zellen, die Energiemangel haben machen Fehler bei der Reproduktion, wodurch genetische Defekte und sogar Tumorzellen entstehen können.
Selbst unsere weißen Blutzellen und damit die Wirksamkeit unserer Immunabwehr hängen unmittelbar von der Mikrozirkulation und dem energetischen Zustand dieser Zellen ab.
Ist die Zelle gesund, ist der Mensch gesund!
Auf die Mikrozirkulation kommt es an.

Was sind die wesentlichen Ursachen für Durchblutungsstörungen in der Mikrozirkulation?

Die Ursachen für Durchblutungsstörungen, Leistungsschwäche, vorzeitiges Altern und Krankheit der Menschen in den Industriestaaten liegen vor allem in ihrer Lebensweise begründet.
Die Lebensbedingungen des zivilisierten Menschen, die in der Medizin oft als Risikofaktoren dargestellt werden, wie Bewegungsmangel, Übergewicht (Fehlernährung) psychischer Streß und zunehmende Umweltbelastungen führen zu einer Beeinträchtigung der Durchblutung und sind damit Hauptursache für vorzeitiges Altern und für das Entstehen von Krankheit.

Warum wirkt die BEMER-Therapie bei so vielen Krankheiten?

Die BEMER-Therapie verbessert wesentliche Durchblutungsparameter in der Mikrozirkulation therapierelevant. Sie wirkt sich grundsätzlich positiv bei der Behandlung von Krankheiten jeder Art aus. Ohne eine funktionierende Mikrozirkulation kann keine Heilung stattfinden.
Die BEMER-Therapie ist eine Basistherapie, die die Selbstregulation, die Leistungsfähigkeit und die Selbstheilungskräfte des Organismus unterstützt. Gleichzeitig bildet sie die Grundlage dafür, daß sowohl schulmedizinische als auch komplementärmedizinische Therapien besser wirken können.

Welche Wirkungen konnten mit der BEMER-Therapie bisher wissenschaftlich
nachgewiesen werden?


· Wirkungen auf die Mikrozirkulation als wesentlicher Bestandteil der Durchblutung,
· Wirkungen auf das Immunsystem,
· Wirkungen auf die Proteinsynthese,
· Wirkungen auf das antioxidative Gleichgewicht,
· Wirkungen auf das vegetative Nervensystem.
Wissenschaftlichen Studien finden Sie im Internet (z.B. www.afb.li ).

Warum empfehlen wir die BEMER-Therapie?

· Die BEMER-Therapie setzt an der Hauptursache von Krankheit (Mangeldurchblutung und Energiemangel) an und erzielt dort therapierelevante Effekte.
· Die BEMER-Therapie unterstützt vielfältige, naturgegebene Selbstregulationsmechanismen (breites Wirkspektrum).
· Die BEMER-Therapie zeigte in langjähriger Anwendung keine Nebenwirkungen.
· Die BEMER-Therapie kann zur Leistungssteigerung, zur schnelleren Regeneration nach körperlicher und/oder geistiger Belastung, zur Gesundheitsvorsorge und zur Behandlung von Krankheiten bzw. zur schnelleren Wund- und Knochenheilung eingesetzt werden.
· Die BEMER-Therapie kann mit jeder anderen Behandlungsmethode kombiniert werden. Sie eignet sich auch zur Unterstützung schulmedizinischer Therapieverfahren. Sie kann die Wirkung von Medikamenten unterstützen und zu einer Reduktion der Medikamenteneinnahme führen.
· Die BEMER-Therapie zeigt oft noch Wirkungen, wo herkömmliche Behandlungen keine Resultate mehr bringen (bei so genannten austherapierten Fällen).
· DieWirkungen der BEMER-Therapie sind wissenschaftlich belegt.
· Die BEMER-Therapie und ihre Wirkmechanismen können physiologisch (schulmedizinisch) und physikalisch, theoretisch begründet werden (siehe Bücher Bohn/Kafka und Michaelis) und hat sich in langjähriger praktischer Anwendung bewährt.
· Das BEMER-Therapiesystem ist als medizintechnisches Gerät geprüft und zertifiziert. Es ist für medizinische Fachkreise und für den Endverbraucher gleichermaßen geeignet.

Welche Kontraindikationen gibt es?

Fremdorgane sowie allogene Stammzell- und Knochenmarktransplantationen stellen eine relative Kontraindikation dar. Der Körper hat die Tendenz Fremdorgane und fremde Zellen abzustoßen, weshalb man das Immunsystem mit Medikamenten unterdrückt.
Die BEMER-Therapie stärkt das Immunsystem, was in diesem Falle unerwünscht ist.
Herzklappen oder Hornhaut des Auges sind keine Fremdorgane und deshalb keine Kontraindikation.
Auch die üblicherweise für andere Magnetfeldtherapiegeräte geltenden Kontraindikationen wie Metallimplantate und Schwangerschaft gelten für das BEMER-System, auf Grund seiner sehr geringen Flußdichten, nicht.

Darf der BEMER bei Menschen mit elektronischen Implantaten angewendet werden?

Bei den meisten elektronischen Implantaten kann der BEMER bedenkenlos angewendet werden. Da Wechselwirkungen mit elektronischen Implantaten nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden können, sind die durch den Implantat-Hersteller festgelegten Grenzwerte ausschlaggebend. Im Zweifelsfall konsultieren Sie die medizinische Hotline.

Kann es zu Nebenwirkungen kommen?

Unter Nebenwirkungen versteht man auftretende, unerwünschte Begleiterscheinungen, z.B. Allergien, Blutungen usw. Bei millionenfacher Anwendung sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt geworden. Sie sind auf Grund der geringen Flußdichte des Feldes auch nicht zu erwarten.

Fördert der BEMER das Wachstum von Tumoren?

Nein, ein Tumor ist eine entartete Zelle, deren Stoffwechsel anders als bei gesunden Zellen abläuft. Im Tierversuch konnte nachgewiesen werden, daß der BEMER das Tumorwachstum nicht fördert sondern verlangsamt (siehe AFB-Report zu Tumoren).

Kann sich eine Krankheit trotz Anwendung des BEMER verschlechtern?

Zunächst sei einmal bemerkt, daß es keine Therapie gibt, die unter allen Umständen hilft. Studien haben gezeigt, daß in 88 Prozent der Fälle positive Wirkungen bis zu völliger Beschwerdefreiheit mit dem BEMER erzielt werden konnten.
Mit dem BEMER werden die Selbstregulation und die Selbstheilung des Organismus unterstützt. Dies ist aber nur möglich, wenn auch alle anderen Stoffe, die der Mensch benötigt, ausreichend vorhanden sind (Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente usw.). Sind diese Stoffe nicht ausreichend vorhanden, kann es zu Mangelsymptomen kommen (Magnesiummangel kann zu Krämpfen in den Waden führen, Kalziummangel zu Krämpfen in den Armen oder zu Herzrhythmusstörungen usw.).
Solche Mangelzustände können durch den BEMER natürlich nicht beseitigt werden. Ist der Organismus mit Giftstoffen (Schwermetallen, Säuren usw.) belastet, kann es zu Ausscheidungsreaktionen kommen. Deshalb sollte die Ausleitung solcher Stoffe immer mit anderen Mitteln unterstützt werden, besonders sollte ausreichend kohlensäurefreies Wasser getrunken werden.
Durch eine Verbesserung der Reizleitung der Nerven ist es in manchen Fällen möglich, dass Schmerzen subjektiv stärker empfunden werden. Dies ist kein Grund die Therapie abzubrechen, sondern ist Ausdruck einer positiven Wirkung. In solchen Fällen kann man durch Anpassung der Flußdichte die Therapie in ihrer Wirkung verringern, was zwar die Behandlungszeit verlängert, aber die Schmerzen reduziert.
Bei schweren Erkrankungen sollte man mit der BEMER-Therapie vertraute Mediziner oder die medizinische Hotline konsultieren.

Ist die Magnetfeldtherapie schulmedizinisch anerkannt?

In der Schulmedizin dominiert das mechanisch-chemische Denken (Chirurgie und medikamentöse Behandlungen). Medizinprodukte sind für physikalische Therapien entwickelt. Sie brauchen in der Regel mehrere Jahre bis Jahrzehnte, ehe sie in der gesamten Breite akzeptiert sind. Die Wirksamkeit von Magnetfeldtherapien wird in der Wissenschaft immer noch kontrovers diskutiert und ist noch nicht allgemein anerkannt.
Dabei gilt zu beachten; Magnetfeld ist nicht gleich Magnetfeld. Selbst zwischen Magnetfeldgeräten, die als Medizinprodukte geprüft und zugelassen sind gibt es große Unterschiede bezüglich ihrer therapeutischen Wirksamkeit und ihrer Anwendung.

Wird die BEMER-Therapie von den Krankenkassen bezahlt?

Nein!

Wie stehen Ärzte zur BEMER-Therapie?

Immer mehr Ärzte öffnen sich für alternative, naturheilkundliche und physikalische Therapien und wenden sich einer „Integrativen Medizin“ zu. Dabei liegt die BEMER-Therapie in ihrer Akzeptanz ganz weit vorn. Da solche Therapien meist von den Krankenkassen nicht bezahlt werden, bieten Ärzte sie als so genannte IGEL – Leistungen an (Individuelle Gesundheitsleistungen), die vom Patienten selbst bezahlt werden müssen. Bei den IGEL - Leistungen nimmt die BEMER-Therapie in Deutschland den ersten Platz ein.

FRAGEN ZUR ANWENDUNG
Wie wird die BEMER-Therapie durchgeführt?


Für die BEMER-Therapie benötigt man ein entsprechendes Therapiesystem (BEMER), bestehend aus einem Steuergerät und verschiedenen Spulenapplikatoren.
Die Anwendung der Spulenmatte nach einem vorgegebenen Therapieplan verbessert allgemein die Durchblutung und die energetische Gesamtsituation (siehe vorn). Sie bildet die Grundlage jeder Therapie und sollte möglichst zwei- bis viermal täglich angewendet werden.
Für lokale Tiefenwirkungen gibt es zusätzlich spezielle Applikatoren (Intensivapplikator, Spulenkissen, Multifunktionsapplikator) und zur Behandlung der Haut einen „Spezial-Licht-Applikator“, die je nach Indikation ergänzend zur Spulenmatte angewendet werden.
Die Therapie kann sowohl in der ärztlichen oder therapeutischen Praxis als auch in der Heimanwendung durchgeführt werden. Um dem Patienten den täglichen Gang in die Praxis zu ersparen, vermieten viele Therapeuten das System für eine Heimanwendung oder der Patient kauft sich das System.

Warum gehören zum BEMER-System verschiedene Spulen?

Die Anwendung des BEMER ist unter zwei Aspekten zu betrachten:
1. Grundlage jeder Therapie bildet die Anwendung der Spulenmatte mit dem Basisplan zur allgemeinen Verbesserung von Durchblutungsparametern und aller anderen aufgeführten Wirkungen. Das Plussignal dient dabei einer gezielten Stimulation der Vasomotion.
2. Unterstützung der allgemeinen Therapie und aller Wirkungen durch lokale Stimulation in bestimmten Körperregionen mit definierten Eindringtiefen über eines der vier Programme mit dem Intensivapplikator (relativ begrenzte Fläche), dem Spulenkissen (großflächig) oder dem MFA (universell).

Was ist der Basisplan?

Die dritte Anwendung erfolgt analog der ersten und die vierte Anwendung analog der zweiten.

Woche                     Anwendung mit der Matte pro Tag

1            1. Anwendung: Stufe 3           2. Anwendung: P1
2            1. Anwendung: Stufe 4           2. Anwendung: P1
3            1. Anwendung: Stufe 5           2. Anwendung: P1
4            1. Anwendung: Stufe 6           2. Anwendung: P1
5            1. Anwendung: Stufe 3           2. Anwendung: P3
6            1. Anwendung: Stufe 4           2. Anwendung: P3
7            1. Anwendung: Stufe 5           2. Anwendung: P3
8            1. Anwendung: Stufe 6           2. Anwendung: P3
9            1. Anwendung: Stufe 3           2. Anwendung: P3
10        s1. Anwendung: Stufe 4           2. Anwendung: P3

Innerhalb welcher Zeit kann man Therapieerfolge erwarten?

Die Therapiedauer hängt im starken Masse von der Krankheit, vom Alter des Patienten, der Dauer der Krankheit und der gesamten Lebensweise des jeweiligen Menschen ab. Erste spürbare Therapieerfolge stellen sich bei 88 Prozent der Menschen innerhalb von vier bis sechs Wochen ein, wenn täglich mindestens zwei Anwendungen erfolgen.

Wie lange hält der Therapieerfolg an?

Die positiven Wirkungen der BEMER-Therapie bleiben über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten erhalten. Das hängt grundsätzlich von der Lebensweise des jeweiligen Menschen ab. Da sich aber der Mensch den vorn dargestellten gesundheitlichen Risikofaktoren (Bewegungsmangel, psychischer Streß, Umweltbelastungen usw.) nicht entziehen kann, empfehlen wir, eine Daueranwendung des BEMER-Systems, wie inzwischen von vielen Menschen, selbst von Sportlern praktiziert. „Vorbeugen ist besser als Heilen.“ Ziel ist die Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit bis ins hohe Alter. Es ist weniger wichtig, wie alt man wird, sondern viel mehr, wie man alt wird (mit welcher Lebensqualität).

Was spürt man bei der BEMER-Anwendung?

Da der Mensch keine Sensoren für niederfrequente elektromagnetische Felder besitzt, kann er das Magnetfeld nicht spüren. Viele Anwender haben aber ein leichtes Wärmegefühl oder ein Kribbeln als Ausdruck der verbesserten Durchblutung. Sie fühlen sich nach der Anwendung deutlich entspannt und gestärkt.
Chronische Schmerzen können mitunter anfangs subjektiv stärker empfunden werden, da sich auch die Reizleitung der Nerven verbessert. Dies ist als positive Reaktion zu werten und ist kein Grund die Therapie abzubrechen. Im Zweifelsfall konsultieren sie einen mit der BEMER-Therapie vertrauten Mediziner, die Homepage der AFB oder die medizinische Hotline. Auch alte, nicht völlig ausgeheilte Verletzungen können durch den gleichen Effekt gespürt werden. Hierdurch wird der Heilungsprozeß wieder aktiviert, wodurch diese Art Schmerzen schnell abklingen.

Wie kann man die BEMER-Therapie sinnvoll unterstützen?

· Ausreichend (zwei bis drei Liter) kohlensäurefreies Wasser trinken,
· Ausgewogene, vollwertige Ernährung unter Beachtung des Säure-Basen- Gleichgewichts, abends kein rohes Obst oder Gemüse essen, Alkohol, Nikotin und andere Drogen meiden bzw. auf ein Minimum reduzieren,
· Möglichst viel Bewegung an frischer Luft ohne den Organismus zu überfordern (altersgerechte Pulswerte beachten),
· Aufbau einer gesunden Darmflora,
· Ausleitung von Säuren (entsäuernde Bäder, Basenpulver), Schwermetallen usw.,
· Bei Bedarf Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente substituieren; Wadenkrämpfe sind oft ein Zeichen für Magnesiummangel/ Krämpfe in den Armen oder auch Herzrhythmusstörungen ein Zeichen von Kalziummangel.

Wird ein Sportler durch die Anwendung des BEMER-Systems leistungsfähiger?

Ja, die höhere Leistungsfähigkeit resultiert aus einer verkürzten Regenerationszeit, verringertem Verletzungsrisiko und einem kraftsparenden Aufwärmen. Durch schnellere Regeneration kann das Training anders gestaltet werden, was zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit führt.

Wenn ein Sportler durch den BEMER 3000 seinen Stoffwechsel beeinflußt,
fällt das dann unter Doping?


Nein, der Stoffwechsel wird lediglich optimiert. Eine durch Übersäuerung beeinträchtigte Durchblutung normalisiert sich schneller und Stoffwechselschlacken werden in kürzerer Zeit ausgeschieden.

Soll ich meinem Arzt von der Anwendung des BEMER in Kenntnis setzen, auch
wenn er nicht so viel von Magnetfeldtherapie hält?


Ja, man sollte den Arzt informieren. Ein Arzt, der sich mit dem BEMER-System auskennt, wird eine Anwendung immer, zumindest als therapiebegleitende Maßnahme empfehlen. Ärzte, die den BEMER nicht kennen, können sich dazu auch nicht objektiv äußern. Aber vielleicht nutzen sie die Chance, sich zu informieren.

Brauche ich überhaupt noch die Schulmedizin?

Selbstverständlich, besonders bei akuten Erkrankungen ist die Schulmedizin unverzichtbar.
BEMER kann aber bei allen Krankheiten als unterstützende Therapieform und zur Rehabilitation genutzt werden. Ansonsten dient der BEMER zur Stärkung des Organismus und zur Verbesserung der Selbstregulation. Auch gesunde Menschen können den BEMER vorbeugend und zur Leistungssteigerung nutzen.

TECHNISCH-PHYSIKALISCHE FRAGEN
Was ist Magnetfeldtherapie?

Die Magnetfeldtherapie ist eine physikalische Therapie, deren Wirkung über ein Magnetfeld ausgelöst wird. Der Begriff „Feld“ wird in der Physik dazu verwendet, um Kraftwirkungen im Raum zu beschreiben. Dabei üben Magnetfelder Kraftwirkungen auf magnetische Stoffe und auf Ladungen aus. Ladungen können Elektronen oder Ionen sein. Unter Ionen versteht man Atome, die Elektronen abgegeben oder aufgenommen haben und dadurch elektrisch geladen sind. Jedes Salz bildet z.B. beim Auflösen in Wasser solche Ionen. Jeder Organismus besteht zu großen Teilen aus Wasser, die darin enthaltenen Ionen regulieren wichtige Lebensfunktionen. Man spricht z.B. vom Elektrolythaushalt des Menschen.

Wodurch unterscheiden sich Magnetfelder voneinander?

Grundsätzlich ist zwischen statischen Magnetfeldern (Permanentmagneten) und elektromagnetischen Feldern zu unterscheiden.

Was sind elektromagnetische Felder?

Elektromagnetische Felder entstehen durch die elektromagnetische Wechselwirkung. Überall, wo sich Ionen oder Elektronen bewegen, also wo ein Strom fließt, entsteht senkrecht zur Fliessrichtung ein Magnetfeld. Dieses Magnetfeld übt nun wiederum Kraftwirkungen auf elektrisch geladene Teilchen aus.

Fließt dann ein Strom in meinem Körper?

Nein, der menschliche Körper ist ein sehr schlechter elektrischer Leiter. Es werden aber Kraftwirkungen auf Ladungen ausgeübt, in deren Folge die Selbstregulation des Organismus positiv unterstützt wird.

Warum durchdringt ein Magnetfeld den menschlichen Körper?

Niederfrequente, pulsierende Magnetfelder, wie sie in der Magnetfeldtherapie eingesetzt werden, haben, da sie sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, Wellenlängen von einigen tausend Kilometern. Auf Grund dieser sehr großen Wellenlänge durchdringen sie alle Stoffe, auch den menschlichen Körper. Ein Magnetfeld wird aber mit zunehmender Entfernung sehr schnell schwächer, verliert also an Intensität.

Wodurch unterscheiden sich die verschiedenen Magnetfeldtherapiegeräte?

Für therapeutische Zwecke werden Permanentmagneten oder Elektromagnetfeldgeräte eingesetzt. Die Wirkung von Permanentmagneten ist relativ gering und diese Systeme sind nicht als medizintechnische Geräte zugelassen.
Für medizintechnische Geräte verwendet man pulsierende Magnetfelder (elektromagnetischen Felder). Pulsierende Magnetfelder unterscheiden sich im Wesentlichen durch drei Parameter:
· der Form des Pulses (Ausbreitung bzw. Veränderung des Feldes, läßt sich als Welle darstellen),
· der Frequenz (Anzahl der Veränderungen pro Sekunde) und
· der Flußdichte (Kraftwirkung des Feldes).
Aus diesen drei Parametern lassen sich unendlich viele unterschiedliche Magnetfelder bilden. Aber von diesen drei Parametern hängt die physiologische Wirkung des jeweiligen Feldes ab, hängt es ab, ob das Feld den Organismus schädigt (Elektrosmog, Mikrowellen, UV-Strahlen, Röntgenstrahlen usw.) oder ob und in welchem Masse es ihm nützt. Mit anderen Worten, Magnetfeld ist nicht gleich Magnetfeld, die Art des Feldes bestimmt die Wirkung.

Von der herkömmlichen Magnetfeldtherapie zur BEMER-Therapie

Die BEMER-Therapie ist derzeit die am weitesten entwickelte Form der therapeutischen Anwendung elektromagnetischer Felder, deren Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen sind und die auf einer schulmedizinisch akzeptablen Theorie beruht.
Der spezielle Impuls des BEMER 3000 ist patentrechtlich geschützt und zeichnet sich gegenüber allen anderen Arten von therapeutisch genutzten Impulsen durch ein einmalig breites Frequenzspektrum aus.

Was ist das Besondere am BEMER?

Die Einmaligkeit des BEMER liegt in seinem Impuls. Bisherige Magnetfeldgeräte arbeiten mit Sinus-, Rechteck- oder Sägezahn-Impulsen. Diese Impulsformen haben auf Grund ihres Aufbaus (Impulsformen entstehen durch Überlagerungen von Sinuswellen) immer nur die Grundfrequenz des Impulses und eine relativ geringe Zahl von Teilfrequenzen. Häufig ist es notwendig, je nach Beschwerden, eine bestimmte Impulsfrequenz und eine dazugehörige Intensität einzustellen. Der BEMER-Puls ist so aufgebaut, daß er ein breitbandiges Frequenzspektrum abdeckt und das bei einer Impulsfrequenz von 33 Herz. Deshalb variiert man lediglich die Flußdichte (Intensität) entsprechend der Stoffwechsellage des Anwenders. Um die Unterschiede zwischen Magnetfeldgeräten erkennen zu können, ist es also notwendig, die Impulsform zu betrachten.

Was bedeutet BEMER plus?

Der bewährte BEMER 3000-Impuls wurde durch eine spezielle Modulation der Flußdichte innerhalb der normalen Impulsfolge dahingehend verändert, daß zu den bekannten physiologischen Wirkungen, zusätzlich speziell die Vasomotion von Blutgefässen beeinflußt werden kann. Als Vasomotion bezeichnet man rhythmische Änderungen des Durchmessers von Arteriolen und kleinen Arterien, die eine wichtige Rolle bei der Verteilung des Blutes im Gewebe spielen. Über die Optimierung der Kapillardurchblutung wird eine deutliche verbesserte Anpassung der Mikrozirkulation an sich ändernde Stoffwechselbedürfnisse des zu versorgenden Gewebes erzielt.
Die Modulation der Flußdichte zum BEMER plus läßt sich nur mit der Spulenmatte und eines der vier Programme erzeugen. Es handelt sich hierbei um eine auf Durchblutungsparameter bezogene, optimiert Form der bewährten BEMER-Therapie. Das findet auch in der Anwendung seinen Niederschlag (siehe Anwenderhinweise).

Mit welchen Flußdichten (Intensitäten) arbeitet der BEMER?

Zum BEMER-System gehören verschiedene Spulen. Die Spulenmatte erreicht eine maximale durchschnittliche Flußdichte von 35 Mikrotesla (μT), alle anderen Spulen gehen bis 100 Mikrotesla (μT).

Welche Aufgabe hat eine Spule?

Die Stärke eines Magnetfeldes wird durch zwei Größen bestimmt; durch die Stärke des fließenden Stromes und durch die Anzahl der Wicklungen der Spule. Das bedeutet, bei gleicher Stromstärke hängt die Flußdichte des Magnetfeldes von der Anzahl der Wicklungen der Spule ab. Beim BEMER gibt es zwei unterschiedliche Spulenarten, die schwächere Spulenmatte und die stärkeren Spulen des Intensivapplikators, Spulenkissens und MFA. Die Stromstärke wird über die 10 Stufen bzw. die vier Programme gesteuert. Dadurch werden die oben angegebenen Flußdichten erreicht.
Das Reduzierkabel ist ein Widerstand, der den Strom verringert. Dadurch kann man die stärkeren Spulen (IA, Spulenkissen und MFA) auf die Flußdichte der Spulenmatte reduzieren.

Mit welcher Spannung arbeitet der BEMER?

Der BEMER arbeitet mit 12 Volt Gleichstrom. Dieser wird über den Netzanschluß (230 Volt, Wechselstrom) moduliert oder über eine Batterie erzeugt.

Wie ist die Spulenmatte aufgebaut?

In der Spulenmatte sind 6 Flachspulen. Wenn man einen Strom durch diese Spulen schickt, bildet sich senkrecht zur Fliessrichtung des Stromes ein Magnetfeld (siehe Elektromagnetismus). Beim BEMER handelt es sich um ein pulsierendes Feld (siehe BEMER-Impuls). Die Stärke des Feldes (Flußdichte) beträgt durchschnittlich, je nach gewählter Stufe auf dem Steuergerät zwischen 3.5 bis 35 μT (Mikrotesla). Mit der Spulenmatte sollen Wirkungen an möglichst vielen Blutgefässen ausgelöst werden.
Die meisten Blutgefässe befinden sich in der Haut. Die Wirkungen erfordern also keine großen Eindringtiefen in den Körper, weshalb geringe Intensitäten (unterhalb des Erdmagnetfeldes) bereits eine optimale Wirkung hervorrufen.

Was unterscheidet das Spulenkissen von der Spulenmatte?

Im Spulenkissen ist eine größere Flachspule integriert. Dadurch variiert die Intensität bei gleichen Stufen auf dem Steuergerät zwischen 10 bis 100 μT (Mikrotesla). Dies wird notwendig, wenn man bestimmte Flußdichten in der Tiefe des Körpers erreichen will, weil ein Magnetfeld sehr stark mit der Entfernung abnimmt (siehe auch Intensivapplikator). Mit dem Reduzierkabel erreicht man die gleichen Intensitäten, wie bei der Spulenmatte (siehe dort). Der Vorteil des Kissens ist, daß man es bequem mit auf Reisen nehmen kann.

Was ist das besondere am Intensivapplikator?

Im Intensivapplikator ist eine Flachspule enthalten, welche ebenfalls eine Intensität zwischen 10 und 100 μT (Mikrotesla) erreicht. Er wirkt, wie das Kissen, aber vornehmlich lokal in der Tiefe (siehe auch Spulenkissen).

Warum sollte ich, wenn ich auf Reisen die Anwendung entsprechend Basisplan mit dem Spulenkissen machen will, ein Reduzierkabel verwenden?

Um die durchblutungsfördernden Wirkungen der Spulenmatte auszulösen bedarf es nur einer geringen Eindringtiefe in den Körper (Haut) und dort nur geringer Intensitäten. Das Reduzierkabel verringert den Strom, wodurch im Spulenkissen die gleichen Flußdichten wie in der Matte entstehen.

Was heißt MFA und was kann ich mir darunter vorstellen?

MFA heißt Multi-Funktions-Applikator. Es handelt es sich hierbei um drei Spulen in der Art des Intensivapplikators, die man nach bedarf um ein Gelenk, flach auf den Rücken usw. legen kann. Der MFA ist multifunktionell einsetzbar. Er eignet sich besonders für den Einsatz in der Artpraxis oder der Physiotherapie, weil er schneller zum Erfolg führt. Er kann über einen Akku, und damit netzunabhängig betrieben werden. Die Anwendung erfolgt entsprechend dem IA oder dem Spulenkissen.

Wozu verwendet man den Spezial-Licht-Applikator (SLA)?

Der SLA eignet sich besonders zur Behandlung von Erkrankungen und Problemen der Haut und zur Unterstützung der Wundheilung. Er bildet eine sinnvolle Ergänzung zur BEMER Magnetfeldtherapie.

Kann man das Licht des SLA mit herkömmlichen Rotlicht vergleichen oder mit den Lichttherapieformen die es bereits auf dem Markt gibt (Wohlfühllicht bei Tschibo usw.)?

Nein, der SLA arbeitet mit einem monochromatischen, d.h. einem sehr reinen Rotlicht, von nur einer Wellenlänge, wie es von Licht-Emitierenden-Dioden (LED) erzeugt wird. Dieses Licht ist im Gegensatz zum roten Mischlicht ein kaltes Licht und seine Wirkung beruht in erster Linie auf Photooxidation.

Was ist Photooxidation?

Photooxidation ist eine durch Licht angeregte Oxidation, d.h. eine Oxidation ohne Sauerstoff, durch die ein lebender Organismus ebenfalls ATP (Zellenergie) herstellen kann.

Welche Unterschiede bestehen zu einem Rotlicht-Laser?

Ein Laser ist monochromatisch (reines Licht von nur einer Wellenlänge) und kohärent (phasengleich), LED (Licht emitierende Diode) ist nur monochromatisch. Beide haben die gleiche Wirkung über Photooxidation. Für LEDs gelten aber nicht die strengen Sicherheitsbestimmungen wie für Laser. LEDs sind wartungsfrei.

Wie wende ich den SLA an?

Das Licht wird grundsätzlich mit Stufe 10 angewendet. Man beginnt mit 2 min., ca. aller drei Tage steigert man die Zeit um weitere 2 min. bis auf 8 min.

Schadet es den Augen, wenn man direkt in das rote Licht sieht?

Es kann zu Irritationen der Lichtrezeptoren kommen, die dann über einen längeren Zeitraum zu einem beeinträchtigten Farbsehen führen können (besonders problematisch im Straßenverkehr). Deshalb bitte nie aus der Nähe (näher als 25 cm) und über längere Zeit in das Licht sehen.
Grundsätzlich nicht in die Augen strahlen, gegebenenfalls Schutzbrille tragen.

SPEZIELLE FRAGEN

Warum sollen bestimmte Erkrankungen entsprechend den Anwenderhinweisen nur durch einen mit der BEMER-Therapie vertrauten Arzt behandelt werden?


Dieser Hinweis dient insbesondere dem Schutz der Anwender und steht mit den Wirkungen des BEMER-Systems in keiner direkten Verbindung.

Zu diesen Erkrankungen gehören:
· Fieber: Fieber ist eigentlich keine Krankheit, sondern eine Abwehrreaktion. Die Ursache von Fieber ist grundsätzlich durch einen Arzt abzuklären, da der Organismus meist auf Infektionen mit Fieber reagiert. Anschließend entscheidet der Arzt ob und wie die BEMER-Therapie angewendet wird.

· Schwerste Herzrhythmusstörungen: Schwerste Herzrhythmusstörungen können lebensgefährlich sein. Als erstes sollte die Ursache für die Herzrhythmusstörungen durch einen Arzt abgeklärt werden. Sollte die Ursache in einem Mangel an bestimmten Mineralstoffen bestehen, sind diese vor der Anwendung der BEMER-Therapie entsprechend zu substituieren, da sich sonst die Symptome bei Anwendung des BEMER-Systems verstärken könnten. Grundsätzlich wirkt die BEMER-Therapie auf den Herzrhythmus stabilisierend. Aber auch Angst vor dem Magnetfeld kann ein Therapiehindernis darstellen und somit zu Komplikationen führen. Deshalb empfehlen wir die Anwendung der BEMER-Therapie anfänglich unter ärztlicher Aufsicht.

· Grosse Aneurysmen: Als Aneurysma bezeichnet man die Aussackung eines Blutgefässes im Gefolge einer Gefäßwandschädigung oder –erkrankung. Stark geschädigte Blutgefässe können jederzeit platzen und lebensgefährliche innere Blutungen auslösen. Da sich der Blutdruck unter dem Einfluß des BEMER-Systems, bei richtiger Anwendung, verringert, kommt es zu einer Entlastung der Gefäßwand. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Blutgefäß platzt wird also geringer. Langfristig wirkt die BEMER-Therapie stabilisierend auf die Gefäßwand. Besonders Angst vor dem Magnetfeld kann aber ein Therapiehindernis sein und den Blutdruck sogar kurzzeitig ansteigen lassen. Deshalb empfehlen wir zur Sicherheit des Patienten die ersten Anwendungen unter Aufsicht eines Arztes durchzuführen, der dem Patienten die Angst nimmt und beruhigend auf ihn einwirkt.

· Nicht durch Medikamente kompensierte Anfallsleiden: Untersuchungen an psychatrischen Einrichtungen haben gezeigt, daß unter der BEMER-Therapie sich Anfallshäufigkeit und Anfallsschwere verringern. Wenn diese Anfälle (besonders Epilepsie und Schizophrenie) nicht durch Medikamente kompensiert werden können, empfehlen wir ebenfalls zur Sicherheit des Patienten die Anwendung unter Kontrolle eines Arztes durchzuführen.